discover.swiss

Schnittstelle

discover.swiss

Veranstaltungen, Wetter, Touren und Webcams aus discover.swiss direkt im Mailing – rund um die gebuchte Unterkunft, im Zeitraum des Aufenthalts. Jeder Gast sieht etwas anderes.

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Bereich
Inhaltsquelle für Destinationen
Richtung
discover.swiss nach Caymland M4
Frequenz
Beim Versand, je Empfänger

Der Ort weiss, was gerade läuft.

Für jeden Gast anders.

Umkreis und Zeitraum stammen aus seiner Buchung, nicht aus einer Redaktion.

Ein Baustein, kein Projekt.

Ein Textbaustein im Mailing, den Rest holt die Schnittstelle beim Versand.

Fällt sauber aus.

Gibt es nichts zu zeigen, verschwindet der Block samt Titel.

Im Video

discover.swiss in 2 Minuten

Ein Newsletter für alle Gäste ist ein Newsletter für niemanden

Die Destination weiss, was nächste Woche stattfindet. Der Gast weiss es nicht. Dazwischen steht ein Newsletter, der allen dasselbe erzählt – meistens die drei Veranstaltungen, die jemand von Hand ausgewählt hat, für eine Region, die von Scuol bis Samnaun reicht.

Für den Gast in Scuol ist die Hälfte davon zu weit weg. Für den Gast, der erst in vier Wochen anreist, ist alles vorbei, bevor er kommt.

Die discover.swiss-Schnittstelle zu Caymland M4 dreht das um. Sie holt Veranstaltungen und Wetter beim Versand – im Umkreis der Unterkunft, die dieser Gast gebucht hat, und für die Tage, an denen er tatsächlich da ist.

Was discover.swiss ist

discover.swiss ist die offene Datenplattform des Schweizer Tourismus, getragen von einer nicht gewinnorientierten Genossenschaft. Destinationen, Anbieter und Tourismusorganisationen führen dort ihre Inhalte zusammen: Veranstaltungen, Touren, Unterkünfte, Gastronomie, Webcams, Skigebiete und Wetter, in einem gemeinsamen Datenmodell und mehreren Sprachen. Regionen wie St. Moritz, Davos Klosters, Arosa Lenzerheide oder Luzern arbeiten damit.

Für Sie heisst das: Die Inhalte, die Ihre Destination ohnehin pflegt, liegen bereits sauber strukturiert vor. Caymland M4 holt sie von dort, statt dass jemand sie ein zweites Mal ins Mailing tippt.

Was die Schnittstelle bringt

  • Inhalt aus der Buchung. Umkreis und Zeitraum kommen aus der Reservation, nicht aus einer redaktionellen Annahme.
  • Ein Baustein statt einer Redaktionssitzung. Sie setzen ihn einmal ins Mailing, der Inhalt entsteht beim Versand.
  • Kein leerer Rahmen. Findet sich nichts, verschwindet der Block samt Überschrift.
  • Kein Ausfall durch Fremdsysteme. Ist discover.swiss nicht erreichbar, geht die Mail trotzdem raus.
  • Mehrere Orte in einem Zugang. Eine Region mit mehreren Talschaften lässt sich in einem Konto führen.

Die Bausteine

Veranstaltungen. Ein Kartenblock mit dem, was während des Aufenthalts in der Nähe stattfindet. Einstellbar sind:

AngabeBedeutung
ZeitraumEine feste Anzahl Tage, oder «Aufenthalt» für genau die gebuchten Tage
UmkreisRadius in Kilometern um die Unterkunft, bis 100
AnzahlWie viele Karten höchstens erscheinen, bis zu zehn
KategorienEinschränkung auf bestimmte Arten von Veranstaltungen
VerlinkungEin Ziel für den ganzen Block, etwa Ihre Veranstaltungsübersicht
Titel und FarbeÜberschrift des Blocks und farbliche Auszeichnung

Wetter. Ein Vorhersageblock für denselben Ort. Einstellbar sind Zeitraum – wieder wahlweise die Dauer des Aufenthalts –, Verlinkung, Ausrichtung und Titel.

Beide Bausteine sind eine Zeile im Mailing. Alles Weitere passiert im Hintergrund.

Touren. Wanderungen und Ausflüge in der Nähe der Unterkunft, mit Schwierigkeit (leicht, mittel, schwer), Distanz, Dauer und Aktivität als farbiger Auszeichnung. Touren ausserhalb ihrer Saison und geschlossene Touren werden ausgeblendet.

Webcams. Ein Raster mit den Webcams rund um den Aufenthaltsort, damit der Gast schon vor der Anreise sieht, wie es gerade aussieht.

Alle Bausteine zeigen bei jedem Eintrag, wie weit er von der Unterkunft entfernt ist, etwa „4 km von Ihrer Unterkunft entfernt“, und passen sich auf dem Telefon an. Die Wettertage lassen sich einzeln anklicken, auch in Outlook und Gmail.

Pro Gast oder fest gewählt. Normalerweise bestimmt die Buchung jedes Gastes, was er sieht. Für Mailings ohne Buchungsbezug wählen Sie stattdessen ein festes Objekt, etwa einen Ort oder ein Skigebiet, und alle Empfänger sehen dessen Umgebung.

Verlinkung nach Ihrem Wunsch. Jeder Eintrag verweist auf seinen eigenen Link, wo er einen hat, oder immer auf einen Link Ihrer Wahl. Oder er führt auf Ihre eigene Detailseite: Aus einem Adressstamm und der Kennung des Eintrags entsteht der Link auf Ihre Website, und der Gast bleibt bei Ihnen.

Wie der Ortsbezug entsteht

Der entscheidende Punkt ist, woher das System weiss, welchen Ort es meinen soll. Es rät nicht.

Die Unterkunft aus der Reservation des Gastes wird auf die entsprechende Kennung bei discover.swiss abgebildet. Um diesen Punkt wird der Umkreis gelegt. Wer im Tal unten wohnt, bekommt andere Veranstaltungen als wer oben wohnt – ohne dass jemand zwei Newsletter baut.

Voraussetzung ist deshalb eine Reservation zum Gast. Ohne Buchung fehlt der Ortsbezug, und der Baustein bleibt leer. Das ist der ehrliche Rahmen dieser Schnittstelle: Sie entfaltet ihren Wert in der Kommunikation mit Gästen, die bereits gebucht haben – vor der Anreise, während des Aufenthalts, unmittelbar danach.

Welche Buchung zählt, ist geregelt. Hat ein Gast mehrere Buchungen, nimmt Caymland M4 den laufenden Aufenthalt, sonst die nächste Anreise, sonst die letzte Buchung. Stornierte Buchungen zählen nicht. Ist eine Ferienwohnung nicht bei discover.swiss erfasst, dient der gebuchte Ort als Bezugspunkt.

Und für Mailings ohne Buchung gibt es die feste Auswahl: ein Ort oder ein Objekt, dessen Umgebung alle Empfänger sehen.

Wie der Abruf läuft

Richtung: von discover.swiss nach Caymland M4. Es wird nichts zurückgeschrieben. Ihre Inhalte bei discover.swiss bleiben unverändert.

Zeitpunkt: nicht nach Zeitplan, sondern im Moment des Versands. Der Inhalt ist damit so aktuell wie die Mail selbst. Eine Absage von gestern steht nicht mehr drin.

Je Empfänger, aber nicht je Abruf. Der Inhalt wird pro Gast bestimmt. Gleiche Anfragen – derselbe Ort, derselbe Zeitraum – werden innerhalb eines Versandlaufs jedoch zwischengespeichert. Ein Newsletter an tausende Gäste einer Destination erzeugt deshalb keine tausend Abrufe.

Wenn etwas fehlt, fehlt es leise. Liefert discover.swiss nichts oder ist gerade nicht erreichbar, bleibt der Block leer und die Mail geht trotzdem. Ein Titel ohne Inhalt wird nicht gerendert.

In der Vorschau sehen Sie etwas. Beim Testversand und in der Vorschau steht kein echter Gast dahinter. Damit der Baustein nicht unsichtbar wirkt, wird dort ein Beispiel gezeigt.

Wollen Sie es genau wissen, wählen Sie in der Vorschau einen Kontakt und eine seiner Buchungen. Dann sehen Sie die Bausteine so, wie dieser Gast sie erhalten wird.

Voraussetzungen

Auf Seite discover.swiss:

  • Ein Zugang mit Adresse der Schnittstelle und Schlüssel
  • Die Kennung Ihres Projekts. Mehrere Projekte lassen sich nebeneinander angeben, wenn Ihre Region aus mehreren Orten besteht

Auf Seite Caymland M4:

  • Die discover.swiss-Integration aktivieren und die Zugangsdaten hinterlegen
  • Eine angebundene Reservationsquelle, damit der Ortsbezug entsteht, etwa die Buchungen aus TOMAS
  • Die Bausteine dort ins Mailing setzen, wo sie erscheinen sollen

Die Einrichtung ist Sache eines Termins, nicht eines Projekts.

So sieht das im Alltag aus

Die Vorfreude-Mail. Sieben Tage vor Anreise erhält der Gast die Wetteraussichten für seine Reisetage und vier Veranstaltungen im Umkreis von zwanzig Kilometern. Zwei Gäste derselben Region bekommen dieselbe Mail mit unterschiedlichem Inhalt.

Die Mail während des Aufenthalts. Am zweiten Tag kommt der Hinweis auf das, was in den verbleibenden Tagen noch stattfindet. Der Zeitraum ist nicht geraten, sondern die Restdauer der Buchung.

Die Destination mit mehreren Talschaften. Ein Zugang, mehrere Projekte. Die Gäste in jedem Tal sehen ihr Tal, und die Redaktion baut trotzdem nur einen Newsletter.

Die Wanderwoche. Drei Tage vor Anreise sieht der Gast die Wetteraussichten, die leichten Touren im Umkreis seines Hotels mit Distanz und Dauer und das Bild der Webcam am Pass. Ein Klick auf eine Tour führt auf die Detailseite der Destination, nicht auf eine fremde Plattform.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Schnittstelle

01

Woher weiss das System, welche Region gemeint ist?

Aus der Buchung des Gastes. Die Unterkunft aus dem Reservationssystem wird auf die entsprechende Kennung bei discover.swiss abgebildet, und der Umkreis wird um diesen Punkt gelegt.

02

Was passiert, wenn es keine Veranstaltungen gibt?

Dann erscheint kein leerer Block. Der Baustein verschwindet mitsamt seinem Titel, die Mail bleibt sauber.

03

Und wenn discover.swiss gerade nicht erreichbar ist?

Der Versand läuft trotzdem. Der Baustein bleibt in diesem Fall leer, statt die Mail scheitern zu lassen.

04

Macht ein Newsletter an 5000 Gäste 5000 Abrufe?

Nein. Gleiche Anfragen werden innerhalb eines Versandlaufs zwischengespeichert. Nur wirklich unterschiedliche Orte und Zeiträume führen zu einem eigenen Abruf.

05

Können wir mehrere Destinationen bedienen?

Ja. Ein Zugang kann mehrere discover.swiss-Projekte umfassen, etwa mehrere Talschaften oder Orte einer Region.

06

Sieht man im Testversand etwas?

Ja. In der Vorschau und im Testversand wird ein Beispiel gezeigt, damit der Baustein nicht unsichtbar bleibt, nur weil kein echter Gast dahintersteht.

07

Welche Inhalte kann der Baustein zeigen?

Veranstaltungen, Wetter, Touren und Webcams. Touren erscheinen mit Schwierigkeit, Distanz, Dauer und Aktivität, jeder Eintrag mit der Entfernung zur Unterkunft. Geschlossene Touren und solche ausserhalb ihrer Saison werden ausgeblendet.

08

Geht das auch ohne Buchung?

Ja, mit einer festen Auswahl: Sie wählen einen Ort oder ein Objekt, und alle Empfänger sehen dessen Umgebung. Die Auswahl pro Gast braucht dagegen eine Buchung, etwa aus TOMAS.