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Kontakte (CRM & B2C/B2B)

Alle Kunden, Interessenten und Firmen in einem Profil. Mit vollständiger Historie über jeden Kanal hinweg und einer Interessensverteilung, die zeigt, was jeden Einzelnen bewegt.

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Kontakte (CRM & B2C/B2B)

Ein Kontakt, ein Profil, die ganze Geschichte.

Datenkonsistenz.

Ein Profil pro Mensch und Firma: Stammdaten, Käufe, Klicks, Gespräche und Einwilligungen, B2C und B2B verbunden, Dubletten zusammengeführt.

Aufbereitung.

Jede Aktion zahlt auf ein Thema ein. Die Interessensverteilung zeigt, was einen Kontakt wirklich bewegt, nicht nur, wie aktiv er ist.

Steuerung.

Erreicht ein Interesse seine Schwelle, handelt das System: passende Nachricht, passende Kampagne, passender Inhalt, Hinweis an den Vertrieb.

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Kontakte (CRM & B2C/B2B) in 3 Minuten

Endlich wissen, wer Ihre Kunden wirklich sind

Die meisten Unternehmen kennen ihre Kunden nicht zu wenig. Sie kennen sie zu verteilt.

Die E-Mail-Adresse liegt im Newsletter-Tool. Die Bestellhistorie im Shop. Das letzte Telefonat in einem Notizblock. Die Einwilligung irgendwo in einem Formular-Export. Und die eine Kollegin, die alles im Kopf hat, ist gerade in den Ferien.

Caymland M4 führt all das in einem einzigen Kontaktprofil zusammen. Ein Datensatz pro Mensch, ein Datensatz pro Firma, und dahinter die komplette Geschichte Ihrer Beziehung.

Wenn wir mit Kunden über ihre Daten sprechen, landen wir immer bei denselben drei Fragen. Stimmen die Daten? Was sagen sie über den einzelnen Menschen? Und was folgt daraus? Caymland M4 beantwortet alle drei, in einem System:

  1. Datenkonsistenz. Ein Profil pro Mensch und pro Firma, vollständig, ohne Dubletten und immer aktuell.
  2. Aufbereitung. Aus Klicks, Besuchen, Downloads und Käufen wird ein Bild davon, was einen Menschen wirklich interessiert: seine Interessensverteilung.
  3. Steuerung. Dieses Interesse entscheidet, was als Nächstes passiert. Welche Nachricht, welcher Inhalt, welcher Anruf, und wann.

Säule 1: Datenkonsistenz. Ein Profil, dem Sie vertrauen

Alles Weitere steht auf diesem Fundament. Eine Auswertung ist nur so gut wie der Datensatz darunter, und eine Kampagne nur so treffsicher wie das Profil, das sie liest.

Ein Profil, das die ganze Geschichte erzählt

Öffnen Sie einen Kontakt und Sie sehen nicht nur Name und Adresse. Sie sehen, was diese Person tatsächlich mit Ihnen erlebt hat.

Die Stammdaten: Name, Anrede, Adresse, Land, Sprache, Zeitzone, Telefon, Social-Profile. Dazu genau die Felder, die Ihr Geschäft wirklich braucht. Mitgliedsnummer, Abo-Typ, Lieblingsfiliale, Fahrzeugklasse, Saisonkarte, Vertragsende. Sie legen sie selbst an, in Minuten, ohne Entwickler. Text, Auswahllisten, Mehrfachauswahl, Datum, Zahlen, Ja/Nein, Land, Sprache: das Feld passt sich Ihrem Prozess an, nicht umgekehrt.

Die Chronik: Darunter läuft die vollständige Zeitleiste. Welche E-Mail wann geöffnet und welcher Link geklickt wurde. Welche Seiten der Kontakt auf Ihrer Website besucht hat, wie lange und über welche Kampagne er gekommen ist. Welches Formular er ausgefüllt hat. In welchen Kampagnen er steckt und an welcher Stelle. Welche SMS, Push-Nachricht oder Nachricht im Messenger raus ging. Welche Dokumente er heruntergeladen hat. Welche Antwort er Ihrem Team im Posteingang geschrieben hat.

Die Beziehung: Notizen Ihrer Kolleginnen und Kollegen, mit angehängten Dokumenten und Erinnerungen. Wer im Team für diesen Kontakt zuständig ist. Welche Aufgaben offen sind. Welche Tags, Kategorien und Interessen hinterlegt sind.

Kein Wechseln zwischen Tools, kein Nachfragen im Team, kein "warte, ich schau mal kurz". Eine Seite, alles drauf.

B2C und B2B im selben System

Die meisten CRM-Systeme zwingen Sie zu einer Entscheidung: entweder Sie verwalten Personen, oder Sie verwalten Firmen. Die Realität ist selten so sauber.

Caymland M4 kennt beides und verbindet es richtig:

  • Firmen sind eigenständige Profile mit eigenen Feldern, eigener Historie, eigenen Notizen und eigener Bewertung.
  • Ein Mensch kann zu mehreren Firmen gehören, mit einer davon als Hauptfirma. Der Einkäufer, der auch im Verein sitzt. Die Beraterin mit drei Mandaten. Der Geschäftsführer, der privat Kunde ist.
  • Jede Verbindung hat eine Rolle. Entscheider, Buchhaltung, technischer Ansprechpartner, Mitglied. So wissen Sie nicht nur, wer zur Firma gehört, sondern wofür.
  • Firmendaten fliessen in die Kommunikation. Wenn sich die Adresse der Firma ändert, müssen Sie das nicht bei sechzehn Kontakten nachpflegen.
  • Firmen lassen sich genauso gruppieren und bewerten wie Personen. Welche Accounts bewegen sich? Wo ist es still geworden?

Ob Sie Tickets an Privatpersonen verkaufen, Mitglieder betreuen, Grosskunden entwickeln oder alles gleichzeitig tun: Sie brauchen dafür nicht drei Systeme.

Daten, denen Sie vertrauen können

Ein CRM ist nur so gut wie die Daten darin. Deshalb steckt in Caymland M4 viel Arbeit genau dort, wo es unspektakulär, aber entscheidend ist.

Dubletten finden und sauber zusammenführen. Das System erkennt doppelte Kontakte und Firmen anhand der Merkmale, die für Sie eindeutig sind. Beim Zusammenführen geht nichts verloren: Historie, Notizen, Einwilligungen und Firmenzuordnungen wandern mit, und es bleibt nachvollziehbar, was mit wem verschmolzen wurde. Sie entscheiden, welcher Datensatz gewinnt, oder Sie lassen es regelmässig automatisch laufen.

Importe, die Ihnen sagen, was schiefging. Sie laden eine Datei hoch, ordnen die Spalten den Feldern zu und starten. Grosse Dateien laufen im Hintergrund weiter, während Sie arbeiten. Am Ende sehen Sie nicht nur "fertig", sondern genau welche Zeilen nicht durchgingen und warum.

Jede Änderung ist nachvollziehbar. Wer hat wann welches Feld auf welchen Wert gesetzt? Das steht im Protokoll. Bei einer Reklamation, einer Prüfung oder einfach bei der Frage "wieso steht da jetzt das?" ist das Gold wert.

Exporte mit Spur. Auch der Weg nach draussen wird protokolliert: wer welche Kontakte wann und warum exportiert hat.

Aus anonymen Besuchern werden bekannte Kontakte

Jemand liest drei Wochen lang Ihre Website. Er klickt sich durch Angebote, vergleicht, kommt zurück. Dann füllt er ein Formular aus.

In den meisten Systemen beginnt seine Geschichte in diesem Moment. In Caymland M4 beginnt sie drei Wochen früher. Die gesamte vorherige Reise wird dem neu erkannten Kontakt zugeordnet.

Das verändert das erste Gespräch grundlegend. Sie fragen nicht mehr "wofür interessieren Sie sich denn?". Sie wissen es.

Offen für alles, was Sie sonst noch nutzen

Ein Kontaktprofil ist dann vollständig, wenn auch die Systeme daneben hineinspielen.

  • Bestehende CRM-Systeme wie Salesforce, HubSpot, Microsoft Dynamics, Pipedrive, Zoho, SugarCRM und weitere lassen sich anbinden und abgleichen.
  • E-Mail und Kalender aus Microsoft 365 und Google.
  • Shop-, Ticketing- und Kassensysteme liefern Käufe und Transaktionen direkt ins Profil.
  • Formulare und Landingpages aus Caymland selbst schreiben ohnehin direkt hinein.
  • Eine vollständige Schnittstelle für alles, was individuell ist. Ihre Fachapplikation, Ihr ERP, Ihr Verbandssystem.

Caymland M4 will nicht Ihr einziges System sein. Es will das System sein, in dem die Kundensicht zusammenläuft.

Säule 2: Aufbereitung. Aus Verhalten wird Interesse

Ein Profil voller Klicks ist noch kein Wissen. Niemand liest zweihundert Einträge in einer Zeitleiste, bevor er zum Telefon greift. Caymland M4 verdichtet dieses Verhalten deshalb laufend zu einer Antwort auf die wichtigste Frage im Marketing und im Verkauf: Wofür interessiert sich dieser Mensch?

Die Interessensverteilung

Öffnen Sie bei einem Kontakt den Reiter Interessen, und Sie sehen es auf einen Blick. Ein Netzdiagramm zeigt die Verteilung seines Interesses über Ihre Themen, daneben stehen die Punkte je Kategorie, jede in ihrer eigenen Farbe. Darunter folgen seine stärksten Interessen, jedes mit Status: aktiv, ruhend oder veraltet.

Der Unterschied zu einem einzelnen Punktestand ist gewaltig. „84 Punkte“ sagt Ihnen, dass jemand aktiv ist. Die Interessensverteilung sagt Ihnen, wofür: 60 Prozent Wanderreisen, 25 Prozent Familienangebote, 15 Prozent Städtereisen. Zwei Kontakte mit demselben Punktestand können völlig verschiedene Menschen sein, und genau so sollten Sie sie auch behandeln.

Punktaktionen: Sie legen fest, was zählt

Punkte entstehen nicht von Hand, sondern aus dem, was ein Kontakt tut. Sie bestimmen, welches Verhalten wie viel wert ist und auf welches Thema es einzahlt:

  • E-Mails geöffnet oder erhalten
  • Seiten besucht, auf Ihrer Website oder auf Landingpages, auf Wunsch abhängig von der Anzahl der Besuche, von der Verweildauer oder davon, ob jemand nach einer Pause zurückkehrt
  • Formulare ausgefüllt und Dokumente heruntergeladen
  • Chats im Live-Chat gestartet, auf Wunsch je Chat-Kanal
  • Kampagnenparameter einer Anzeige oder eines Links, über den jemand kommt
  • Bestellungen und Buchungen aus angebundenen Systemen
  • Kampagnenschritte, die Punkte gezielt auf ein oder mehrere Themen buchen
  • Importe, die Punkte je Thema gleich mitliefern, eine Sammelaktion in der Kontaktliste für viele Kontakte auf einmal, und die Schnittstelle für alles, was aus Ihren eigenen Systemen kommt

Jede Aktion kann Punkte geben oder abziehen, und Sie entscheiden, ob sie einmal oder bei jeder Wiederholung zählt. Die Abmeldung vom Produkt-Newsletter darf das Interesse an diesem Produkt senken. Der fünfte Besuch der Preisseite darf mehr zählen als der erste.

Punktekategorien: Ihre Themen, nicht unsere

Die Kategorien sind Ihre Themen. Produktlinien, Reiseziele, Sparten, Branchen, Kaufphasen, was immer Ihr Geschäft unterscheidet. Jede Punktaktion zahlt auf eine Kategorie ein, und so wächst für jeden Kontakt ein Profil in genau den Begriffen, in denen Ihr Team denkt.

  • Ohne Einrichtung aus Ihrer Website. Tragen Ihre Seiten eine Kategorie, entsteht sie beim ersten Besuch von selbst, samt Farbe und Regel: Jeder Besuch zählt, und wer länger bleibt, zählt mehr. Die Interessensverteilung baut sich auf, während Ihre Besucher lesen.
  • Oberkategorien fassen zusammen. Einzelne Themen lassen sich unter Oberbegriffen bündeln, etwa Branche oder Kaufphase. Das Diagramm zeigt dann, ob sich jemand noch informiert oder schon vergleicht.
  • Jeder Punkt ist erklärbar. Der Punkteverlauf zeigt, welche Aktion einem Kontakt welche Punkte in welchem Thema eingebracht hat. Niemand muss einer Zahl glauben, die er nicht nachvollziehen kann.
  • Aktuelles zählt mehr. Auf Wunsch verlieren ältere Punkte mit der Zeit an Gewicht, mit einer eigenen Halbwertszeit je Thema. Wer sich vor zwei Jahren für Skiferien interessiert hat, ist heute kein heisser Kontakt mehr.
  • Auch im Überblick. Im Dashboard sehen Sie, welche Themen in Ihrem ganzen Bestand gerade die meisten Punkte sammeln und wie sich das über die Zeit entwickelt.

Wer wirklich Aufmerksamkeit verdient

Nicht jeder Kontakt ist gleich dringend. Caymland M4 hilft Ihrem Team, die Reihenfolge richtig zu wählen.

  • Punkte sammeln sich automatisch an, wenn ein Kontakt etwas Relevantes tut. Sie legen fest, was wie viel wert ist.
  • Bewertung nach Themen statt nur ein Gesamtwert: Interesse an Produkt A, Interesse an Produkt B, Nähe zur Kaufentscheidung. Ein Wert allein sagt Ihnen zu wenig.
  • Phasen zeigen, wo im Prozess ein Kontakt gerade steht, und wechseln automatisch, wenn die Bedingungen erfüllt sind.
  • Signale machen sichtbar, warum ein Kontakt gerade jetzt interessant ist. Nicht nur "Score 84", sondern "hat gestern zweimal die Preisseite geöffnet".

Optional lässt sich das um eine KI-gestützte Empfehlung für den nächsten sinnvollen Schritt erweitern.

Säule 3: Steuerung. Das Interesse entscheidet, was passiert

Wissen, wofür sich jemand interessiert, ist gut. Danach zu handeln, ohne dass jemand eine Liste zieht, ist der eigentliche Wert. In Caymland M4 steuert die Interessensverteilung Kommunikation, Inhalte und Vertrieb direkt.

Schwellen, die von selbst handeln

Mit Punkttriggern legen Sie fest, was geschieht, sobald ein Kontakt eine Schwelle erreicht, insgesamt oder in einem bestimmten Thema:

  • eine E-Mail an den Kontakt senden, etwa das passende Angebot zum Thema, das gerade die Schwelle überschritten hat
  • die zuständige Person im Team benachrichtigen, damit der Anruf kommt, solange das Interesse frisch ist
  • den Kontakt in eine Kampagne aufnehmen oder aus einer herausnehmen
  • Zielgruppen und Tags anpassen
  • den Kontakt an ein angebundenes CRM übergeben

Dazu erhält jeder Kontakt über der Schwelle eine Farbe in der Kontaktliste. Ihr Team sieht, wer reif ist, ohne einen Bericht zu öffnen. Und wenn Sie einen Trigger neu anlegen, greift er auf Wunsch auch für alle Kontakte, die die Schwelle bereits erreicht haben.

Die Tagesliste für den Vertrieb

Jeden Morgen dieselbe Frage: Wen rufe ich heute an? Die Tagesliste beantwortet sie. Sie zeigt Ihrem Team die wichtigsten Kontakte für heute, nach Signalstärke geordnet und jeweils mit einer empfohlenen nächsten Aktion.

  • Warum jetzt, in einem Satz. „5 Seitenaufrufe in 24 Std.“, „Kaufrelevante Seite aufgerufen“, „An 3 verschiedenen Tagen auf die Website zurückgekehrt“, „Vertrag läuft am 31.10. ab“, „Auf E-Mail geantwortet“. Niemand muss eine Punktzahl deuten.
  • Die Interessensverteilung zählt mit. Interessen fliessen gewichtet ein: Ein Punkt in der Kaufphase Kaufabsicht wiegt mehr als einer in Information. Dazu kommen Punktestand, Phase, Umsatz und rund achtzehn Signalquellen, von E-Mail und Website über Bestellungen und Verträge bis zu Abmeldungen.
  • Zwei Bahnen: Kontakte, bei denen jetzt eine Chance besteht, und Kontakte, die gefährdet sind und zurückgewonnen werden sollten.
  • Die empfohlene Aktion steht gleich dabei, etwa „Kontakt aufnehmen, starke Kaufabsicht“ oder „Evaluierungsunterlagen bereitstellen oder eine Demo anbieten“. Mit angebundener KI schlägt Caymland M4 die nächstbeste Aktion vor und entwirft E-Mail, Nachricht oder Notiz in der Sprache des Kontakts. Verschickt wird nie automatisch, und wer abgemeldet ist, bekommt höchstens eine Notiz.
  • Erledigt oder zurückstellen, für drei oder sieben Tage. Jede Person sieht ihre eigenen Kontakte, die Leitung auf Wunsch alle.
  • Ihre Gewichtung. Wie stark Punktestand, Signale, Phase und Umsatz zählen und über welchen Zeitraum, stellen Sie selbst ein.

Am Kontakt zeigt der Reiter „Warum jetzt“, woraus sich die Priorität zusammensetzt. Ein Klick übergibt den Fall an den KI-Assistenten.

Auch in Outlook

Mit dem Outlook-Add-in steht die Kontaktkarte neben jeder Mail: Firma, Position, Phase, letzte Aktivität und die stärksten Interessen in ihren Farben. Wer im Vertrieb antwortet, weiss, was den Kunden bewegt. Empfangene Mails landen mit einem Klick im Kontaktverlauf, gesendete erfasst das Tracking beim Senden.

Zielgruppen, die sich selbst aktuell halten

Statische Listen sind ab dem Tag ihrer Erstellung veraltet. Deshalb arbeitet Caymland M4 mit lebenden Zielgruppen.

Sie beschreiben einmal, wen Sie meinen. Das System hält die Gruppe danach von selbst aktuell: Wer neu passt, kommt dazu. Wer nicht mehr passt, fällt heraus. Ohne dass jemand einen Export anfasst.

Und Sie können weit mehr beschreiben als nur "wohnt in Zürich":

Sie meinen ...... und filtern nach
Wer ist das?Stammdaten, eigene Felder, Tags, Kategorien, Firma, zuständige Person
Was hat er getan?Geöffnete und geklickte E-Mails, besuchte Seiten, Formulare, Downloads
Wie warm ist er?Punktestand, Phase im Verkaufsprozess, letzte Aktivität
Wofür interessiert er sich?Punkte je Thema, Anteil eines Themas am ganzen Profil in Prozent, stärkstes Interesse
Woher kam er?Kampagne, Quelle, Herkunftslink, Import, Anzeigenparameter
Womit surft er?Gerät, Betriebssystem, Marke
Was darf ich ihm schicken?Einwilligung, Abmeldungen, Bounces, bevorzugter Kanal

Kombinierbar, verschachtelbar, und in Sekunden geprüft. "Alle Interessenten aus der Ostschweiz, die in den letzten 30 Tagen die Preisseite besucht, aber noch nichts bestellt haben, und die ich per E-Mail kontaktieren darf." Das ist keine Projektaufgabe mehr. Das ist ein Nachmittagskaffee.

Wenn Sie doch einmal eine feste, handverlesene Liste brauchen: die gibt es natürlich auch.

Inhalte nach Interesse

Die Interessensverteilung wirkt auch dort, wo Ihre Kontakte lesen. Ein Inhaltsbereich Ihrer Website oder App kann aus einem Pool genau die Beiträge zeigen, die zum stärksten Interesse des Besuchers passen. Wer sich für Wanderreisen interessiert, sieht Wanderreisen, ohne dass jemand eine Regel pro Seite pflegt.

Und wenn Sie den KI-Assistenten fragen „Wofür interessiert sich dieser Kontakt?“, antwortet er aus der Interessensverteilung, nicht aus einem nackten Punktestand.

Einwilligung ist kein Häkchen, sondern ein Zustand

Datenschutz ist in Caymland M4 kein nachträglich angeschraubtes Modul, sondern Teil des Kontaktprofils.

  • Single und Double Opt-In sauber dokumentiert, inklusive Zeitpunkt und Herkunft.
  • Abmeldungen mit Grund. Selbst abgemeldet, manuell gesperrt, harter Bounce, weicher Bounce, Sperrliste. Der Unterschied ist wichtig, und das System kennt ihn.
  • Getrennt nach Kanal. Jemand kann Newsletter abbestellt haben und trotzdem SMS zu seiner Bestellung erhalten wollen.
  • Ein Präferenzzentrum, in dem Ihre Kontakte selbst entscheiden, was sie erhalten möchten. Das senkt Abmeldungen deutlich, weil die Alternative zu "alles" nicht "nichts" sein muss.
  • Frequenzregeln, damit niemand von Ihnen überrannt wird. Maximal so und so viele Nachrichten pro Zeitraum, bevorzugter Kanal, definierte Ruhephasen.

Sie erfüllen damit die Anforderungen von DSGVO und revidiertem Schweizer Datenschutzgesetz nicht auf dem Papier, sondern im täglichen Betrieb.

Ihr Team arbeitet zusammen, nicht nebeneinander

  • Zuständigkeiten sind sichtbar hinterlegt. Jeder Kontakt hat eine verantwortliche Person.
  • Rechte steuern, wer was sehen und ändern darf. Ihr Aussendienst sieht seine Kontakte, die Geschäftsleitung sieht alle.
  • Notizen und Dokumente liegen beim Kontakt und nicht im Postfach einer einzelnen Person.
  • Erinnerungen sorgen dafür, dass ein Rückruf nicht untergeht.

Wenn jemand das Unternehmen verlässt, geht das Wissen über die Kundenbeziehung nicht mit.

So sieht das im Alltag aus

Der Kulturbetrieb. Besucherinnen kaufen Tickets, manchmal online, manchmal an der Kasse, manchmal als Geschenk. Statt drei Adressvarianten derselben Person liegt ein Profil vor, mit allen Besuchen, Vorlieben und der Information, ob ein Abo ausläuft. Die Einladung zur neuen Spielzeit geht an Menschen, die tatsächlich passen, nicht an eine Liste von vor zwei Jahren.

Der B2B-Anbieter. Eine Firma zeigt seit Wochen Aktivität: drei verschiedene Personen laden Unterlagen herunter, eine davon ist neu. Das Team sieht das am Firmenprofil, nicht in drei getrennten Kontakten, und meldet sich zum richtigen Zeitpunkt bei der richtigen Person.

Der Verband. Mitglieder, Interessenten, Firmenmitglieder und Ehrenmitglieder haben unterschiedliche Rechte, Beiträge und Kommunikationswünsche. Alles liegt in einem System, mit sauberer Einwilligung pro Kanal und einem Präferenzzentrum, in dem jedes Mitglied selbst steuert, was es hören möchte.

Der Reiseveranstalter. Eine Interessentin liest seit drei Wochen Seiten über Wanderreisen, lädt den Katalog herunter und öffnet jede E-Mail zum Thema. Ihr Profil zeigt 70 Prozent Wandern, das Thema ist aktiv. Beim Überschreiten der Schwelle geht automatisch das Angebot für die Herbstwanderwoche hinaus, und die zuständige Beraterin erhält eine Nachricht. Die Städtereise-Kampagne bekommt sie gar nicht erst.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen

01

Müssen wir unsere bestehenden Daten neu erfassen?

Nein. Sie importieren Ihre Kontakte und Firmen aus Dateien oder direkt aus Ihren bestehenden Systemen. Beim Import ordnen Sie zu, welche Spalte wohin gehört, und sehen anschliessend genau, welche Datensätze Aufmerksamkeit brauchen.

02

Wir haben viele Dubletten. Ist das ein Problem?

Es ist der Normalfall, und dafür ist gesorgt. Das System schlägt Dubletten vor, Sie prüfen und führen zusammen, ohne Historie oder Einwilligungen zu verlieren. Bei grossen Beständen läuft das auch als wiederkehrender Vorgang im Hintergrund.

03

Können wir eigene Felder anlegen, ohne Entwickler?

Ja. Sie definieren Bezeichnung, Typ und Auswahlmöglichkeiten selbst. Das neue Feld steht sofort im Profil, in Formularen, in Zielgruppen und in der Kommunikation zur Verfügung.

04

Wie viele Kontakte verträgt das System?

Caymland M4 ist für grosse Bestände gebaut und läuft bei Kunden mit mehreren Millionen Kontakten und Transaktionen im Produktivbetrieb.

05

Ist das DSGVO-konform?

Einwilligungen, Abmeldegründe, Änderungsprotokoll, Auskunft und Löschung sind fester Bestandteil der Kontaktverwaltung. Der Betrieb ist auf Wunsch in der Schweiz oder in Europa möglich.

06

Brauchen wir das CRM auch, wenn wir nur Newsletter versenden wollen?

Sie bekommen es ohnehin mit, und genau das ist der Punkt: Ihr Versand basiert dann nicht auf einer Liste, sondern auf echtem Wissen über Ihre Empfänger. Der Unterschied in den Ergebnissen ist meist überraschend deutlich.

07

Was ist die Interessensverteilung?

Sie zeigt für jeden Kontakt, wie sich sein Interesse auf Ihre Themen verteilt, etwa Produktlinien, Reiseziele oder Kaufphasen. Punktaktionen buchen jedes relevante Verhalten auf ein Thema, und im Profil sehen Sie das Ergebnis als Diagramm, mit den stärksten Interessen und ob sie aktiv, ruhend oder veraltet sind.

08

Müssen wir die Themen aufwendig einrichten?

Nein. Tragen Ihre Seiten eine Kategorie, entsteht das Thema beim ersten Besuch von selbst, samt Punkteregel. Eigene Punktaktionen, Kampagnenschritte, Importe und die Schnittstelle kommen dazu, wann immer Sie wollen.

09

Was passiert, wenn ein Kontakt in einem Thema eine Schwelle erreicht?

Was Sie festlegen: eine E-Mail an den Kontakt, eine Nachricht an die zuständige Person, die Aufnahme in eine Kampagne, eine neue Zielgruppe oder Tags, die Übergabe an ein angebundenes CRM. Zusätzlich färbt sich der Kontakt in der Liste ein.

Der Unterschied in einem Satz

Andere Systeme speichern Ihre Kontakte.Caymland M4 versteht sie.

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