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Schnittstelle

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Kunden, Bestellungen und Positionen aus dem Pimcore-Shop laufen nach Caymland M4 – mit einem zweiten Durchgang, der die Bestellungen bestehender Kunden erfasst, die sonst durchs Raster fallen.

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Bereich
Shop-Datenquelle für Handel
Richtung
Pimcore-Shop nach Caymland M4
Frequenz
Nach Zeitplan, nur Geändertes
Anbieter
pimcore.com

Auch die zweite Bestellung kommt an.

Wiederkäufer gehen nicht verloren.

Bestellungen werden getrennt abgefragt, weil eine neue Bestellung den Kundendatensatz nicht anfasst.

Mehrere Shops, ein Bestand.

Wer in zwei Shops kauft, ist ein Kontakt mit zwei Kaufgeschichten.

Nur Geändertes.

Abgefragt wird, was seit dem letzten Lauf dazugekommen ist. Die Laufzeit bleibt über die Jahre stabil.

Der Shop weiss, was gekauft wurde. Das Marketing erfährt es zuletzt.

Ein Pimcore-Shop führt Produkte, Kunden und Bestellungen an einer Stelle sauber zusammen. Genau dafür ist er gebaut, und das macht er gut.

Nur endet seine Zuständigkeit an der Kasse. Was danach kommt – die zweite Bestellung, die Rückgewinnung nach einem Jahr Stille, die Ansprache passend zum Gekauften – findet in einem anderen System statt. Und dorthin gelangen die Bestelldaten meistens als Export, den jemand anstösst.

Die Pimcore-Schnittstelle zu Caymland M4 schliesst diese Lücke. Kunden und Bestellungen kommen laufend in Caymland an, mit Positionen und Produkten, und stehen dort für Segmente, Kampagnen und Auswertungen bereit.

Was ankommt

BereichInhalt
KundeStammdaten und Adressen aus dem Shop
BestellungNummer, Status, Zeitpunkt, Beträge
PositionenDie gekauften Produkte je Bestellung

Aus diesen Daten entsteht die Kaufgeschichte am Kontakt. Sie ist die Grundlage für alles Weitere: «hat dieses Produkt gekauft», «seit zwölf Monaten nichts mehr bestellt», «kauft regelmässig in dieser Kategorie».

Zwei Durchgänge, und warum es zwei sein müssen

Hier steckt der Punkt, an dem naive Anbindungen Bestellungen verlieren.

Ein Abgleich, der die Kunden nach ihrem Änderungsdatum abfragt, findet neue Kunden zuverlässig. Er findet aber nicht die Bestellung eines Kunden, den es schon gab – denn dessen Kundendatensatz wird durch eine neue Bestellung nicht angefasst. Sein Änderungsdatum bleibt, wie es war. Der Kunde fällt durch das Raster, und mit ihm seine Bestellung.

Das trifft ausgerechnet die wertvollste Gruppe: die Wiederkäufer.

Die Schnittstelle fragt deshalb beides getrennt ab – die Kunden nach ihrem Änderungsdatum und die Bestellungen nach ihrem eigenen. Die Bestellungen bringen Kunde, Adressen und Produkte gleich mit. So kommt die zweite Bestellung genauso an wie die erste.

Mehrere Shops in einem Zugang

Wer mehr als einen Shop betreibt – nach Land, nach Marke, nach Sortiment –, richtet sie nebeneinander ein. Jeder Shop hat seine eigene Adresse und seine eigenen Zugangsdaten und lässt sich einzeln aktivieren oder stilllegen, ohne die anderen anzufassen.

Die Kontakte laufen dabei in einem Bestand zusammen. Wer in zwei Shops gekauft hat, ist ein Kontakt mit zwei Kaufgeschichten und nicht zwei Kontakte.

Wie die Verbindung läuft

Richtung: vom Shop nach Caymland M4. Es wird nichts zurückgeschrieben. Ihr Shop bleibt die führende Stelle für Produkte, Preise und Bestellungen.

Zugang: über die Schnittstelle Ihres Shops, mit Adresse, Benutzer und Passwort je Shop.

Takt: nach Zeitplan. Abgefragt wird jeweils, was sich seit dem letzten Lauf geändert hat, nicht der ganze Bestand. Die Laufzeit bleibt damit über die Jahre stabil.

Seitenweise. Grosse Mengen werden in Seiten abgeholt statt in einer Antwort. Ein Weihnachtsgeschäft läuft damit genauso durch wie ein ruhiger Dienstag.

Voraussetzungen

Auf Seite Pimcore:

  • Ein Zugang zur Shop-Schnittstelle mit Benutzer und Passwort
  • Die Freigabe der Bereiche Kunden und Bestellungen

Auf Seite Caymland M4:

  • Die Integration aktivieren und je Shop einen Zugang hinterlegen
  • Die Zuordnung der Felder einmal festlegen
  • Den Zeitplan setzen

Die Einrichtung ist Sache eines Termins, nicht eines Projekts.

So sieht das im Alltag aus

Die zweite Bestellung. Sie kommt an, obwohl der Kunde nicht neu ist. Das klingt selbstverständlich und ist genau die Stelle, an der einfachere Anbindungen still danebengreifen.

Die Rückgewinnung. Wer zwölf Monate nichts bestellt hat, vorher aber regelmässig, bekommt ein eigenes Angebot. Das Segment pflegt sich mit jedem Lauf selbst.

Die passende Ansprache. Wer eine bestimmte Kategorie kauft, hört von dieser Kategorie. Der Rest des Verteilers wird damit nicht behelligt.

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zur Schnittstelle

01

Werden Daten in den Shop zurückgeschrieben?

Nein. Die Schnittstelle liest ausschliesslich. Produkte, Preise und Bestellungen bleiben im Shop unverändert.

02

Warum werden Bestellungen getrennt abgefragt?

Weil eine neue Bestellung das Änderungsdatum eines bestehenden Kundendatensatzes nicht anfasst. Wer nur die Kunden abfragt, verliert genau die Bestellungen der Wiederkäufer. Die Bestellungen werden deshalb nach ihrem eigenen Änderungsdatum geholt und bringen Kunde, Adressen und Produkte mit.

03

Können wir mehrere Shops anbinden?

Ja. Jeder Shop bekommt seine eigene Adresse und seine eigenen Zugangsdaten und lässt sich einzeln aktivieren oder stilllegen. Die Kontakte laufen in einem Bestand zusammen.

04

Wird bei jedem Lauf alles geholt?

Nein. Abgefragt wird, was sich seit dem letzten Lauf geändert hat. Grosse Mengen werden dabei seitenweise abgeholt.

05

Was können wir mit den Daten machen?

Die Kaufgeschichte steht am Kontakt und lässt sich in Segmenten, Kampagnen, Punktevergaben und Auswertungen verwenden.

06

Wie aktuell sind die Daten?

So aktuell wie der letzte Lauf. Den Takt bestimmen Sie.